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Der Embacher Almweg

Sonntag 28 April 2013, Verfasst in Pressemeldungen

von www.krone.at

Ausgangspunkt ist Embach. Beim Salaterbauer zweigt unser Almweg gegen Süden ab. Oberhalb des Schrankens gabelt sich der Weg, wir folgen dem Schild zur Kapelleralm. Unterwegs im Hochwald, rückt zeitweise die ganze Breite des Hundsteines ins nördliche Blickfeld.

 Teich bei der KapelleralmFoto: Herbert Gschwendtner (krone.at)
Der malerische Teich bei der Kapelleralm Richtung Hundstein.

In 1.400 Meter Höhe lichtet sich der Wald, auf den Almböden leuchtet weiß das flaumige Wollgras. Eineinhalb gemütliche Gehstunden und die gepflegte Kapelleralm liegt vor uns. Zur Freude der Kinder gibt es einen kleinen Spielplatz und ein großes "Fuchs und Henne"-Spiel. Sennerin Dagmar Rudolf kredenzt eine herzhafte Jause und für eine herzerfrischende Rast.

Steig Richtung Wastlalm

Nach dieser Einkehr wandern wir entlang eines Waldweges in Richtung Wastlalm. Dieser Steig mündet nach einer halben Stunde in einen Forstweg, 20 Minuten später kommen wir zur Wastlalm. Blitzsauber ist es um die Hütte, am Horizont grüßen die Dreitausender vom Schareck über den Sonnblick zum Hocharn. Ruhe und Beschaulichkeit sind die Markenzeichen bei Resi Moser.

Blumenlehrpfad zum Schrieflingbauer

Ein besonderes Erlebnis ist der Blumenlehrpfad von der Wastlalm zum Schrieflingbauer. Es ist wohl der Steilheit der Hänge zu verdanken, dass sich hier noch alles im Urzustand befindet. Und so blühen zur Zeit neben Knabenkraut auch Fingerhut, Gemswurz und Arnika. Allerdings dauert dieser Weg dann von Embach nach Rauris fünf Stunden. Von der Wastlalm bietet sich auch ein eineinhalbstündiger Abstieg über Maria Elend zum Ausgangspunkt an.

Gehzeiten: Von Embach zur Kapelleralm 1½ Stunden, weiter zur Wastlalm eine ¾ Stunde. Abstieg über Maria Elend nach Embach 1½ Stunden. Höhenunterschied 530 m.

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 22 Mai 2013